Yoga und Yogatherapie auch für Dich

Yogaübungen existieren für alle Altersgruppen und für jedes körperliche Niveau. An welchem Punkt im Leben wir auch immer stehen, mit Yoga wird ein Schritt nach vorne möglich. In jedem Menschen schlummern zu jeder Zeit Kräfte, die auf eine vollkommene Gesundheit hinwirken. Diese Kräfte werden durch die über Jahrtausende hinweg bewährten Methoden des Yoga geweckt und verstärkt. Yoga eignet sich sowohl für die Prävention von Krankheiten und Beschwerden, als auch für den Wiederaufbau der vollkommenen Gesundheit. Yoga wird zunehmend auch im therapeutischen Bereich eingesetzt. Yogatherapie gilt inzwischen als eidg. anerkannte Komplementärtherapiemethode.

Yoga kann und soll jedoch auch zur reinen Freude geübt werden. Es ist eine Methode, die die Freude an der Bewegung mit der Möglichkeit des Aufbaus von Lebenskraft und Körperbewusstsein verbindet. Damit ist Yoga eine Ergänzung oder eine Alternative zur herkömmlichen sportlichen Betätigung. Mit Yoga kann der Mensch seine körperlichen Potentiale zur vollen Entfaltung bringen und einen Weg finden, um über sich selbst hinauszuwachsen. Wenn es uns gelingt, unsere Übungen voller innerer Aufmerksamkeit auszuführen, werden wir Momente ungetrübten Glücks erleben.

Wichtige Glieder des Yogas sind :

Körperhaltungen (Asana)

Es sind heute eine Vielzahl von Yoga-Haltungen bekannt, die die körperliche und geistige Gesundheit des Menschen positiv verändern. Sie sollen mit aller Konzentration und Aufmerksamkeit eingenommen werden, aber auch bequem und angenehm sein. Sie entfalten dann ihre ganze Wirkung, wenn sie mit dem Atemfluss synchronisiert und in einer sinnvollen Reihenfolge zu einer Praxis zusammengefügt werden.

Atemübungen (Pranayama)

Durch gelenkte Atemübungen kann unser vegetatives Nervensystem positiv beeinflusst werden. Ziel ist es, den Atem lang und fein werden zu lassen. Dann kann sich geistige Unruhe auflösen und geistige Klarheit einstellen.

Meditationsübungen (Dhyana)

Yoga kennt eine Vielzahl unterschiedlicher Meditationsmethoden. Dabei richtet man sich auf ein Wort, Klang oder Bild aus und lässt sich auf den Raum der Stille ein.